Die nur an Waldorfschulen unterrichtete Eurythmie ist eine Bewegungskunst, die Sprache und Musik an der menschlichen Gestalt durch Gebärden und räumliche Bewegung sichtbar machen will. Das erfordert von den Schülern ein bewusstes Sich-Einhören in Laute, Wörter und Töne. Soweit aber in der Musik und in der Dichtung etwas vom Wesen der Welt „zur Sprache kommt", führt diese Steigerung des (ästhetischen) Empfindens zu einem vertieften Verständnis von der Welt. Damit führt die Eurythmie den Menschen bis in seine Bewegungen hinein zu einem neuen, erweiterten Erlebnis von der Welt.

Erklärungen zur Eurythmie von
Eva-Maria Artischewski zum Nachlesen

 

Bildergalerie Eurythmieabschluss 2016

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