Drei Falsche Prinzen

Eine märchenhafte Geschichte von Christoph Steins

Inhalt:

Der alte König Moribert ist seines Amtes müde. Leider hat er keinen Sohn. Als er der königlichen Familie seinen Plan abzudanken bekannt gibt, fühlen sich sowohl seine Schwester Kramanda, wie auch seine Tochter, Prinzessin Leigosande, berufen den Thron zu übernehmen. Doch der König will nur einen männlichen Nachfolger akzeptieren.

Daraufhin beschließt die Prinzessin, sich als Prinz zu verkleiden und auszugeben. Des Königs Schwester beauftragt einen von ihr abhängigen Wissenschaftler für sie einen künstlichen Prinzen zu bauen, der von ihr gesteuert werden kann.

Plakat 3 falsche Prinzen

Zur gleichen Zeit gastieren zwei Studenten auf Wanderschaft in der Dorfschenke. Sie erlangen das Vertrauen des Volkes, und so wird einer von ihnen, Ellgand, von den Dorfleuten als Thronfolger nominiert.

So gibt es schließlich drei Bewerber für den Königsthron. Es sind jedoch alle drei „falsche Prinzen.“ In einem Prüfungsverfahren durch Puderl, dem weisen und gewitzten Hofbeamten, soll der am besten geeignete Kandidat ermittelt werden. Die drei Bewerber sollen in Ihrer Bewerbungsrede einen Ausblick auf die Zukunft des Landes unter ihrer Herrschaft geben. Doch am Ende stellt Puderl die entscheidende Frage: „Muss es denn wirklich ein Prinz sein? Und muss es ein Mann sein? Eines scheint mir viel wesentlicher: es muss ein Mensch sein! Und durch nichts sind wir mehr Mensch als durch die Liebe.

Welcher der Bewerber kann wohl diese Voraussetzung erfüllen...

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